Liebe Redaktion,

ich habe den Tag der offenen Tür (29.09.2011) genutzt und fand den Besuch in der Prenzlauer Allee 87 sehr interessant. Ich hatte zufällig am gleichen Tag die „Papst-Ausgabe“ in der S-Bahn gekauft und von diesem Termin erfahren. Anbei ebenfalls spontane Idee: Lasst doch die Restausgabe, die am Tag der offenen Tür noch in der Redaktion war, von Erzbischof Woelki signieren und zu guten Zwecken versteigern. Es ist aus meiner Laiensicht eine HISTORISCHE NUMMER, die bei Sammlern mehr als den Verkaufswert erreichen kann. Egal, ob gläubig oder nicht, war dieser Papstbesuch in Berlin und der Parlamentsbesuch ein Ereignis, eine Premiere. … Oder bietet den Restbestand Erzbischof Woelki oder der Nuntiatur des Vatikans in Berlin zu einem Sonder-Spenden-Preis für gute Zwecke Eures Netzwerkes an.

Die Internet-Seite ist auch toll, unglaublich eigentlich. Ihr solltet die Zusammenarbeit mit Schulen suchen und Kindern für Ganztagsschulen „Journalisten-Praktika“ anbieten bzw. mit Journalistenschulen oder -Studiengängen zusammenarbeiten.

Weiter so. Die Zusammenarbeit mit der Modebranche ist gut – deshalb glaube ich auch, dass eine Zusammenarbeit mit den Hochschulen für Kunst oder Musik – die sind ja alle in der Nähe – viele Kontaktängste nehmen kann.

Gern werde ich mal eine Dienstags-Redaktionssitzung besuchen.

Eure unregelmäßige Leserin Andrea Jablokoff

Liebe strassenfeger-Redaktion,

seit Dezember 2010 wohne ich in Berlin, bin als U-Bahn-Fahrerin gleich zu Beginn auf den strassenfeger aufmerksam geworden und bin seitdem ein großer Fan und – so gut es geht – ein Werbemultiplikator, indem ich anderen von der redaktionellen Qualität erzähle und immer mal wieder Statements auf XING oder Facebook platziere.

In der aktuellen „Berlin“-Ausgabe fand ich z.B. den Artikel „Lichtenberger Multikulti“ ganz hervorragend geschrieben. Der Autor Andreas P. hat die Übergänge sehr geschickt aufgebaut, ganz leicht ergänzen sich die Informationen, ohne dass man das Gefühl von „und dann …. und noch …. und außerdem“ hat.

Abgesehen von der überwiegend guten redaktionellen Qualität habe ich auch schon sehr viel Neues gelernt und Interessantes erfahren, so bin ich immer noch beeindruckt von der Januar-Ausgabe mit dem Titelthema EINS. Dass die längste Straße Deutschlands die B1 ist, bringe ich beim Lob auf den strassenfeger immer gern als interessante Information ins Spiel.

Ich habe selbst zehn Jahre lange ehrenamtlich für eine Zeitung einer kleinen Gemeinde in Niederbayern geschrieben und kann deshalb ein bisschen beurteilen, was es heißt, Themen zu finden und sie neugierig machend und verständlich darzustellen.

Ich freue mich schon auf die nächste Ausgabe und werde demnächst auch im Kaffee Bankrott vorbeischauen.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrike Oertel

Sehr geehrte Damen und Herren,

als Kölner hatte ich erstmalig die Gelegenheit, den zweimal im Monat erscheinenden strassenfeger zu lesen.

Ich bin ganz begeistert über das hohe Niveau dieser Zeitschrift, die sich eben nicht nur als Ratgeber für die Obdachlosen versteht, wie das in anderen Städten der Fall ist. So hat mich jetzt Ihre Ausgabe „Polen – unser Nachbar“ beeindruckt.

Obwohl ich von mir sagen kann, dass ich viele Dinge über Polen weiß, habe ich nach der Lektüre des strassenfeger doch noch einiges dazu gelernt. So war mir nicht bekannt, dass die jüngste weibliche Abgeordnete des Deutschen Bundestages eine Dame polnischer Herkunft ist, mit welcher man ein Interview im strassenfeger nachlesen konnte.

Vom Berliner Club der polnischen Versager hatte ich schon einiges gehört, weiß aber nun durch Ihren Beitrag, wie wichtig er für die alternative Kultur unserer Hauptstadt ist. Sehr gut gefallen hat mir auch der Artikel über Stettin, nach dem Zweiten Weltkrieg eine Trümmerwüste und heute wieder eine Stadt, die sich viele deutsche Touristen ansehen sollten.

Alle Beiträge der Mai-Ausgabe des strassenfeger sind von der ersten bis zur letzten Zeile lesenswert, was in anderen Zeitschriften nur recht selten der Fall ist. Ob Sie nun über die Verkäufer der Obdachlosenzeitung in Warschau, polnische Filmkunst, das deutsch-polnische Jugendwerk oder über die Berliner Pigasus-Galerie berichten, alles habe ich mit größtem Interesse verschlungen.

Besonders anrührend war für mich die Arbeit der Rehabilitationsklinik für kranke Tiere in der Stadt Przemysl, wo für einen kranken Storch ein Nest auf der Erde gebaut wurde.

Bitte arbeiten Sie weiter so. Vielleicht können Sie bei Gelegenheit Ihren Lesern auch einmal Wissenswertes über Tschechien vermitteln.

Mit freundlichen Grüßen

Hans Lindemann, Köln

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

im Rahmen meiner Ausbildung zur Fachwirtin für Organisation und Führung arbeite ich an dem Thema ‚Zeit‘. Das Internet offerierte mir ihre grandiose Ausgabe vom 12.06.08. Bei der Präsentation der Arbeit würde ich die Ausgabe des strassenfeger gerne auf meinem Büchertisch haben. Kann ich eine oder mehrere Ausgaben erwerben?

Mit freundlichen Grüßen

Ute Wolfmüller

Anmerkung der Redaktion: strassenfeger hilft gern!

Liebe MacherInnen des strassenfeger,

gerade lese ich Ihre – wieder – lesenswerte Ausgabe „GRÜN” (09/April2011). Mit Interesse habe ich eben auch die Seite 13 „…Parks in der Gartenstadt Potsdam” gelesen. Ich stimme zu 99,9 Prozent zu.

Einen Vorschlag erlaube ich mir: Der Platz der Einheit sah am frühen Freitag-Vormittag aus wir ein Schlachtfeld. WARUM SO??!  Wäre das nicht auch mal eine Frage wert, Florian?! Diesen Abfall zu beseitigen muss auch der Geringverdiener bezahlen…

Beste Grüße

Wolf-Dieter Herrmann (Potsdam Fernsehen)